1. Platz beim Leuchtturmwettbewerb 2025/2026 des Rotary Distrikts 1890!


Nummer des Feedbeitrags 6
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORFROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF 1.249 Follower:innen1.249 Follower:innen 2 Wochen • vor 2 Wochen • Alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder von LinkedIn
🏡 Wenn Nähe den Unterschied macht
Manche Herausforderungen lassen sich nicht einfach lösen.
Manchmal geht es darum,
Trennung zu verhindern.
Zwischen Fürsorge und Überforderung.
Zwischen Schutz und Zugehörigkeit.
75. Clubmeeting · Familie und Teilhabe
Beim 75. Clubmeeting des Rotary Clubs Hamburg-Volksdorf waren Prof. Dr. Roman Helbig, Geschäftsführer der alsterdorf assistenz ost (aaost), und Philipp Noß, Bereichsleiter Kinder, Jugend und Familie, zu Gast.
Sie gaben Einblicke in ihre Arbeit mit Menschen, die Unterstützung benötigen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen – und in ein Projekt, das Teilhabe, Kinderschutz und Familienzusammenhalt neu zusammendenkt.
Im Mittelpunkt stand eine Frage, die so einfach wie herausfordernd ist:
Wie können Kinder geschützt werden, ohne die Beziehung zu ihren Eltern zu verlieren?
Im Mittelpunkt stehen Eltern mit kognitiven Beeinträchtigungen, die – wie andere Menschen auch – den Wunsch nach Familie, Zugehörigkeit und einem gemeinsamen Leben mit ihren Kindern haben. Dieser Wunsch braucht manchmal besondere Unterstützung.
Die Alsterdorf Assistenz Ost entwickelt dafür ein neues Wohn- und Betreuungskonzept. Mit dem Treffpunkt Farmsener Landstraße entsteht in Volksdorf ein Ort, der Nähe, Unterstützung und Entwicklung miteinander verbindet.
Statt vollständiger Trennung entsteht ein Raum für Begleitung.
Ein Raum, in dem Nähe möglich bleibt.
Ein Raum, in dem Entwicklung stattfinden kann.
Ein Raum, in dem Beziehungen erhalten werden.
Besonders eindrücklich war die Erkenntnis, dass viele dieser Eltern ihre Kinder zutiefst lieben – und dass Unterstützung nicht bedeutet, Verantwortung abzunehmen, sondern Entwicklung zu ermöglichen.
Die vorgestellte Idee zeigt, wie soziale Innovation entstehen kann:
Nicht durch größere Distanz.
Sondern durch klug gestaltete Nähe.
Die anschließende Diskussion führte noch einen Schritt weiter:
Wie gelingt es uns als Gesellschaft, Verantwortung nicht nur an Institutionen zu delegieren, sondern selbst Teil von Lösungen zu bleiben?
Vielleicht beginnt gesellschaftliche Verantwortung genau dort:
Nicht wegzuschauen, sondern Möglichkeiten zu schaffen.
Unser herzlicher Dank gilt Prof. Dr. Roman Helbig und Philipp Noß für einen Vortrag, der nicht nur ein innovatives Konzept vorgestellt, sondern auch den Blick auf Menschen gelenkt hat, deren Lebenswirklichkeit oft wenig sichtbar ist.
❤️ Was bleibt
– Jedes Kind braucht Sicherheit.
– Jede Familie braucht eine Chance.
– Unterstützung gelingt am besten, wenn Nähe möglich bleibt.
Manchmal beginnt Zukunft mit einer einfachen Frage:
Wie können Menschen zusammenbleiben, wenn das Leben schwierig wird?
Gedanken aus dem
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF
Hashtag#Rotary Hashtag#RotaryHamburgVolksdorf Hashtag#Teilhabe Hashtag#Inklusion Hashtag#Kinderschutz Hashtag#SozialeInnovation Hashtag#GesellschaftlicheVerantwortung Hashtag#Hamburg
Manche Herausforderungen lassen sich nicht einfach lösen.
Manchmal geht es darum,
Trennung zu verhindern.
Zwischen Fürsorge und Überforderung.
Zwischen Schutz und Zugehörigkeit.
75. Clubmeeting · Familie und Teilhabe
Beim 75. Clubmeeting des Rotary Clubs Hamburg-Volksdorf waren Prof. Dr. Roman Helbig, Geschäftsführer der alsterdorf assistenz ost (aaost), und Philipp Noß, Bereichsleiter Kinder, Jugend und Familie, zu Gast.
Sie gaben Einblicke in ihre Arbeit mit Menschen, die Unterstützung benötigen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen – und in ein Projekt, das Teilhabe, Kinderschutz und Familienzusammenhalt neu zusammendenkt.
Im Mittelpunkt stand eine Frage, die so einfach wie herausfordernd ist:
Wie können Kinder geschützt werden, ohne die Beziehung zu ihren Eltern zu verlieren?
Im Mittelpunkt stehen Eltern mit kognitiven Beeinträchtigungen, die – wie andere Menschen auch – den Wunsch nach Familie, Zugehörigkeit und einem gemeinsamen Leben mit ihren Kindern haben. Dieser Wunsch braucht manchmal besondere Unterstützung.
Die Alsterdorf Assistenz Ost entwickelt dafür ein neues Wohn- und Betreuungskonzept. Mit dem Treffpunkt Farmsener Landstraße entsteht in Volksdorf ein Ort, der Nähe, Unterstützung und Entwicklung miteinander verbindet.
Statt vollständiger Trennung entsteht ein Raum für Begleitung.
Ein Raum, in dem Nähe möglich bleibt.
Ein Raum, in dem Entwicklung stattfinden kann.
Ein Raum, in dem Beziehungen erhalten werden.
Besonders eindrücklich war die Erkenntnis, dass viele dieser Eltern ihre Kinder zutiefst lieben – und dass Unterstützung nicht bedeutet, Verantwortung abzunehmen, sondern Entwicklung zu ermöglichen.
Die vorgestellte Idee zeigt, wie soziale Innovation entstehen kann:
Nicht durch größere Distanz.
Sondern durch klug gestaltete Nähe.
Die anschließende Diskussion führte noch einen Schritt weiter:
Wie gelingt es uns als Gesellschaft, Verantwortung nicht nur an Institutionen zu delegieren, sondern selbst Teil von Lösungen zu bleiben?
Vielleicht beginnt gesellschaftliche Verantwortung genau dort:
Nicht wegzuschauen, sondern Möglichkeiten zu schaffen.
Unser herzlicher Dank gilt Prof. Dr. Roman Helbig und Philipp Noß für einen Vortrag, der nicht nur ein innovatives Konzept vorgestellt, sondern auch den Blick auf Menschen gelenkt hat, deren Lebenswirklichkeit oft wenig sichtbar ist.
❤️ Was bleibt
– Jedes Kind braucht Sicherheit.
– Jede Familie braucht eine Chance.
– Unterstützung gelingt am besten, wenn Nähe möglich bleibt.
Manchmal beginnt Zukunft mit einer einfachen Frage:
Wie können Menschen zusammenbleiben, wenn das Leben schwierig wird?
Gedanken aus dem
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF
Hashtag#Rotary Hashtag#RotaryHamburgVolksdorf Hashtag#Teilhabe Hashtag#Inklusion Hashtag#Kinderschutz Hashtag#SozialeInnovation Hashtag#GesellschaftlicheVerantwortung Hashtag#Hamburg
Nummer des Feedbeitrags 7
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORFROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF 1.249 Follower:innen1.249 Follower:innen 2 Wochen • Bearbeitet • vor 2 Wochen • Bearbeitet • Alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder von LinkedIn
Ein Tag. Drei Gruppen im Gespräch. Über 450 Menschen.
Am 4. Juni fand unser Mental Health Day am Walddörfer-Gymnasium statt – ein Tag, an dem mentale Gesundheit nicht als abstraktes Thema behandelt wurde, sondern als Teil des Lebensalltags.
Wenn man Jugendliche, Lehrkräfte und Eltern getrennt fragt, was sie belastet, hört man erstaunlich ähnliche Antworten. Selten erlebt man, dass sie miteinander darüber sprechen. Genau hier haben wir als ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF, die Fürstenberg Foundation und das Walddörfer Gymnasium in Volksdorf angesetzt – mit einem Dreiklang, der Gespräche initiiert, Brücken baut und konkret hilft:
🔹 Jugendliche – rund 170 Schülerinnen und Schüler: Panel und Workshops zu Leistungsdruck, Selbstwert, digitaler Welt und Achtsamkeit.
🔹 Lehrkräfte – 35 Pädagoginnen und Pädagogen: Früherkennung, eigene Grenzen und Resilienz.
🔹 Eltern– rund 250 Mütter und Väter: Warnzeichen, Kommunikation auf Augenhöhe und konkrete Hilfswege.
Was bleibt, sind Momente wie dieser: Eine Mutter erzählte, sie sei abends nur zur Elternveranstaltung gekommen, weil ihr Sohn vom Vormittag so begeistert nach Hause kam. Solche Sätze zeigen, worum es geht – mentale Gesundheit aus dem Schatten zu holen, früh und präventiv, bevor aus Belastung eine Krise wird.
Schulleiter Jürgen Solf: „Was wir selten erleben, ist die gesellschaftliche Unterstützung von außen für unsere Bildungsarbeit. Und dies durften wir dank des Rotary Clubs Hamburg-Volksdorf und der Fürstenberg Foundation erleben.“
Ulrike Dobelstein-Lüthe (Fürstenberg Foundation): „Der Mental Health Day hat gezeigt, wie viel entstehen kann, wenn Menschen sichere Räume finden, in denen sie offen sprechen können.“
Unser herzlicher Dank gilt allen Referentinnen und Referenten für ihre persönlichen Einblicke und praxisnahen Impulse – ganz besonders der Fürstenberg Foundation gGmbH und der wunderbaren Ulrike Dobelstein-Lüthe für die fachliche Tiefe und das Vertrauen von der ersten Stunde an sowie dem Walddörfer-Gymnasiummit Jürgen Solf und Carolin Schröder für Offenheit, gute Vorbereitung und den Mut, dieses Thema gemeinsam anzugehen.
Mentale Gesundheit ist keine Privatsache. Sie ist eine gemeinsame Aufgabe – und sie verdient gemeinsame Orte. Ein Auftakt, kein Schlusspunkt.
Hashtag#MentalHealth Hashtag#MentaleGesundheit Hashtag#Schule Hashtag#Bildung Hashtag#Jugend Hashtag#Resilienz Hashtag#Prävention Hashtag#Rotary Hashtag#FürstenbergFoundation Hashtag#Hamburg
Rotary Distrikt 1890
Dr. Mariam Ipektchi
Am 4. Juni fand unser Mental Health Day am Walddörfer-Gymnasium statt – ein Tag, an dem mentale Gesundheit nicht als abstraktes Thema behandelt wurde, sondern als Teil des Lebensalltags.
Wenn man Jugendliche, Lehrkräfte und Eltern getrennt fragt, was sie belastet, hört man erstaunlich ähnliche Antworten. Selten erlebt man, dass sie miteinander darüber sprechen. Genau hier haben wir als ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF, die Fürstenberg Foundation und das Walddörfer Gymnasium in Volksdorf angesetzt – mit einem Dreiklang, der Gespräche initiiert, Brücken baut und konkret hilft:
🔹 Jugendliche – rund 170 Schülerinnen und Schüler: Panel und Workshops zu Leistungsdruck, Selbstwert, digitaler Welt und Achtsamkeit.
🔹 Lehrkräfte – 35 Pädagoginnen und Pädagogen: Früherkennung, eigene Grenzen und Resilienz.
🔹 Eltern– rund 250 Mütter und Väter: Warnzeichen, Kommunikation auf Augenhöhe und konkrete Hilfswege.
Was bleibt, sind Momente wie dieser: Eine Mutter erzählte, sie sei abends nur zur Elternveranstaltung gekommen, weil ihr Sohn vom Vormittag so begeistert nach Hause kam. Solche Sätze zeigen, worum es geht – mentale Gesundheit aus dem Schatten zu holen, früh und präventiv, bevor aus Belastung eine Krise wird.
Schulleiter Jürgen Solf: „Was wir selten erleben, ist die gesellschaftliche Unterstützung von außen für unsere Bildungsarbeit. Und dies durften wir dank des Rotary Clubs Hamburg-Volksdorf und der Fürstenberg Foundation erleben.“
Ulrike Dobelstein-Lüthe (Fürstenberg Foundation): „Der Mental Health Day hat gezeigt, wie viel entstehen kann, wenn Menschen sichere Räume finden, in denen sie offen sprechen können.“
Unser herzlicher Dank gilt allen Referentinnen und Referenten für ihre persönlichen Einblicke und praxisnahen Impulse – ganz besonders der Fürstenberg Foundation gGmbH und der wunderbaren Ulrike Dobelstein-Lüthe für die fachliche Tiefe und das Vertrauen von der ersten Stunde an sowie dem Walddörfer-Gymnasiummit Jürgen Solf und Carolin Schröder für Offenheit, gute Vorbereitung und den Mut, dieses Thema gemeinsam anzugehen.
Mentale Gesundheit ist keine Privatsache. Sie ist eine gemeinsame Aufgabe – und sie verdient gemeinsame Orte. Ein Auftakt, kein Schlusspunkt.
Hashtag#MentalHealth Hashtag#MentaleGesundheit Hashtag#Schule Hashtag#Bildung Hashtag#Jugend Hashtag#Resilienz Hashtag#Prävention Hashtag#Rotary Hashtag#FürstenbergFoundation Hashtag#Hamburg
Rotary Distrikt 1890
Dr. Mariam Ipektchi
Nummer des Feedbeitrags 8
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORFROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF 1.249 Follower:innen1.249 Follower:innen 3 Wochen • vor 3 Wochen • Alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder von LinkedIn
🎶 Wenn Musik trägt, wo Worte fehlen
Manche Menschen arbeiten dort,
wo andere lieber wegschauen.
Zwischen Hoffnung und Angst.
Zwischen Neubeginn und Abschied.
Beim 74. Clubmeeting des Rotary Clubs Hamburg-Volksdorf waren Kai-Uwe Parsons-Galka, 1. Vorsitzender des Fördervereins für Knochenmarktransplantation Hamburg e. V., Rita Willan und die Musiktherapeutin Silke Willmann zu Gast.
Sie haben uns einen Einblick in eine Arbeit gegeben, die vielen von uns sonst verschlossen bleibt – die Begleitung von Menschen in der Stammzelltransplantation.
Kai-Uwe Parsons-Galka kennt diesen Weg aus eigener Erfahrung. Als ehemaliger Transplantationspatient begleitet er heute ehrenamtlich als „Sherpa“ andere Betroffene und ihre Angehörigen.
Rita Willan machte deutlich, wie sehr Patientinnen und Patienten gerade in dieser Lebensphase auf die Arbeit des Fördervereins angewiesen sind.
Und Silke Willmann zeigte, was Musiktherapie leisten kann, wenn Worte nicht mehr ausreichen.
Viele Patientinnen und Patienten leben über Wochen weitgehend isoliert; die Welt schrumpft auf wenige Quadratmeter.
Musik heilt keine Krankheit, aber sie kann einen Raum öffnen, in dem Menschen sich wieder als Mensch erleben.
Ein Satz von Silke Willmann ist uns dabei besonders in Erinnerung geblieben:
„Wir machen nichts weg. Aber wir öffnen einen Raum und schieben einen Vorhang vor den anderen.“
Vielleicht beschreibt das nicht nur Musiktherapie.
Sondern auch Menschlichkeit.
Im Anschluss überreichten Andreas Wende und Marc Schack einen symbolischen Spendenscheck über 1.000 Euro zur Unterstützung der Musiktherapie. Stellvertretend für den Förderverein nahm Kai-Uwe Parsons-Galka ihn entgegen.
Der Gedanke führte unmittelbar weiter zur Blutspende- und Typisierungsaktion am Rockenhof:
Hilfe kann viele Formen annehmen – ein Gespräch, ein Klang, eine Spende oder die Bereitschaft, sich typisieren zu lassen oder Blut zu spenden.
Wir danken Kai-Uwe Parsons-Galka, Rita Willan und Silke Willmann für ihre Offenheit, die persönlichen Einblicke und ihre tägliche Arbeit für Menschen in einer außergewöhnlich herausfordernden Lebensphase.
❤️ Was bleibt
Nicht alles, was wirkt, ist sichtbar.
Nicht jede Hilfe braucht Worte.
Resonanz entsteht dort, wo Menschen sich gesehen, gehört und begleitet fühlen.
Vielleicht beginnt Menschlichkeit genau dort:
Einen Raum zu öffnen.
Für Hoffnung.
Für Begegnung.
Für den nächsten Schritt.
Gedanken aus dem
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF.
Manche Menschen arbeiten dort,
wo andere lieber wegschauen.
Zwischen Hoffnung und Angst.
Zwischen Neubeginn und Abschied.
Beim 74. Clubmeeting des Rotary Clubs Hamburg-Volksdorf waren Kai-Uwe Parsons-Galka, 1. Vorsitzender des Fördervereins für Knochenmarktransplantation Hamburg e. V., Rita Willan und die Musiktherapeutin Silke Willmann zu Gast.
Sie haben uns einen Einblick in eine Arbeit gegeben, die vielen von uns sonst verschlossen bleibt – die Begleitung von Menschen in der Stammzelltransplantation.
Kai-Uwe Parsons-Galka kennt diesen Weg aus eigener Erfahrung. Als ehemaliger Transplantationspatient begleitet er heute ehrenamtlich als „Sherpa“ andere Betroffene und ihre Angehörigen.
Rita Willan machte deutlich, wie sehr Patientinnen und Patienten gerade in dieser Lebensphase auf die Arbeit des Fördervereins angewiesen sind.
Und Silke Willmann zeigte, was Musiktherapie leisten kann, wenn Worte nicht mehr ausreichen.
Viele Patientinnen und Patienten leben über Wochen weitgehend isoliert; die Welt schrumpft auf wenige Quadratmeter.
Musik heilt keine Krankheit, aber sie kann einen Raum öffnen, in dem Menschen sich wieder als Mensch erleben.
Ein Satz von Silke Willmann ist uns dabei besonders in Erinnerung geblieben:
„Wir machen nichts weg. Aber wir öffnen einen Raum und schieben einen Vorhang vor den anderen.“
Vielleicht beschreibt das nicht nur Musiktherapie.
Sondern auch Menschlichkeit.
Im Anschluss überreichten Andreas Wende und Marc Schack einen symbolischen Spendenscheck über 1.000 Euro zur Unterstützung der Musiktherapie. Stellvertretend für den Förderverein nahm Kai-Uwe Parsons-Galka ihn entgegen.
Der Gedanke führte unmittelbar weiter zur Blutspende- und Typisierungsaktion am Rockenhof:
Hilfe kann viele Formen annehmen – ein Gespräch, ein Klang, eine Spende oder die Bereitschaft, sich typisieren zu lassen oder Blut zu spenden.
Wir danken Kai-Uwe Parsons-Galka, Rita Willan und Silke Willmann für ihre Offenheit, die persönlichen Einblicke und ihre tägliche Arbeit für Menschen in einer außergewöhnlich herausfordernden Lebensphase.
❤️ Was bleibt
Nicht alles, was wirkt, ist sichtbar.
Nicht jede Hilfe braucht Worte.
Resonanz entsteht dort, wo Menschen sich gesehen, gehört und begleitet fühlen.
Vielleicht beginnt Menschlichkeit genau dort:
Einen Raum zu öffnen.
Für Hoffnung.
Für Begegnung.
Für den nächsten Schritt.
Gedanken aus dem
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF.
Nummer des Feedbeitrags 9
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORFROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF 1.249 Follower:innen1.249 Follower:innen 4 Wochen • vor 0 Monaten • Alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder von LinkedIn
Die Idee war eigentlich ganz einfach:
Nicht nur über gesellschaftliches Engagement sprechen. Sondern gemeinsam konkret etwas tun.
Am 5. Juni engagieren sich Mitglieder des Rotary Clubs Hamburg-Volksdorf gemeinsam mit dem DRK-Blutspendedienst Nord-Ost bei einer Blutspendeaktion in Volksdorf.
Mit der Aktion möchte der Club zugleich auf die Bedeutung von Blutspende und Knochenmarktypisierung aufmerksam machen.
Im Zusammenhang mit der Blutspende soll zudem auf die Möglichkeit der Typisierung als potenzielle Knochenmarkspenderin bzw. potenzieller Knochenmarkspender aufmerksam gemacht werden.
Gleichzeitig unterstützt der Club den Förderverein für Knochenmarktransplantation Hamburg e. V., der sich seit vielen Jahren für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten engagiert.
Rund 30 Spenderinnen und Spender aus Club, Familie und Freundeskreis haben sich bereits angemeldet. Weitere Termine stehen weiterhin auch der Öffentlichkeit offen.
Blutspenden werden täglich benötigt – etwa nach Unfällen, bei Operationen oder in der Krebsbehandlung.
„Viele wollten nicht lange diskutieren, sondern einfach mitmachen“, sagt Marc Schack vom ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF. „Blutspenden ist eine der direktesten Formen zu helfen.“
Was solche Aktionen besonders macht:
Menschen aus unterschiedlichen Kontexten kommen zusammen und tun etwas, das unmittelbar anderen hilft.
Wer mitmachen möchte, kann hier direkt einen Termin buchen:
https://lnkd.in/e7ZRHpqr
Hashtag#Blutspende Hashtag#Hamburg Hashtag#Volksdorf Hashtag#Rotary Hashtag#DRK Hashtag#Engagement Hashtag#Solidarität Hashtag#Community
Foto: DRK-Blutspendedienst Nord-Ost
Nicht nur über gesellschaftliches Engagement sprechen. Sondern gemeinsam konkret etwas tun.
Am 5. Juni engagieren sich Mitglieder des Rotary Clubs Hamburg-Volksdorf gemeinsam mit dem DRK-Blutspendedienst Nord-Ost bei einer Blutspendeaktion in Volksdorf.
Mit der Aktion möchte der Club zugleich auf die Bedeutung von Blutspende und Knochenmarktypisierung aufmerksam machen.
Im Zusammenhang mit der Blutspende soll zudem auf die Möglichkeit der Typisierung als potenzielle Knochenmarkspenderin bzw. potenzieller Knochenmarkspender aufmerksam gemacht werden.
Gleichzeitig unterstützt der Club den Förderverein für Knochenmarktransplantation Hamburg e. V., der sich seit vielen Jahren für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten engagiert.
Rund 30 Spenderinnen und Spender aus Club, Familie und Freundeskreis haben sich bereits angemeldet. Weitere Termine stehen weiterhin auch der Öffentlichkeit offen.
Blutspenden werden täglich benötigt – etwa nach Unfällen, bei Operationen oder in der Krebsbehandlung.
„Viele wollten nicht lange diskutieren, sondern einfach mitmachen“, sagt Marc Schack vom ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF. „Blutspenden ist eine der direktesten Formen zu helfen.“
Was solche Aktionen besonders macht:
Menschen aus unterschiedlichen Kontexten kommen zusammen und tun etwas, das unmittelbar anderen hilft.
Wer mitmachen möchte, kann hier direkt einen Termin buchen:
https://lnkd.in/e7ZRHpqr
Hashtag#Blutspende Hashtag#Hamburg Hashtag#Volksdorf Hashtag#Rotary Hashtag#DRK Hashtag#Engagement Hashtag#Solidarität Hashtag#Community
Foto: DRK-Blutspendedienst Nord-Ost
Nummer des Feedbeitrags 10
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORFROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF 1.249 Follower:innen1.249 Follower:innen 2 Monate • vor 2 Monaten • Alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder von LinkedIn
„Gleichstellung ist kein Randthema.
Sondern eine Frage, wie wir zusammenleben.“
Das wurde beim 67. Clubmeeting des
Rotary Clubs Hamburg-Volksdorf
am Freitag sehr konkret.
Am Morgen: ein genauerer Blick.
Ein Frühstück, viele Gespräche –
und dann ein Thema, das bleibt.
Mit Jasna Makdissi – Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ahrensburg, Politikwissenschaftlerin mit Stationen in Damaskus, Potsdam und Zagreb sowie Erfahrung u. a. bei der OSZE und im HAUS RISSEN – Gesellschaft für Politik und Wirtschaft e.V. – ging es um die Einordnung:
Was bedeutet Gleichstellung heute –
über Geschlechtergerechtigkeit hinaus?
Ihr Punkt ist klar:
Vieles ist geregelt.
Entscheidend ist, wie wir es leben.
Dazu gehört auch:
Diversität ist Realität.
Inklusion ist eine Entscheidung.
Und vielleicht der unbequemste Gedanke des Morgens:
Wir machen oft Projekte für andere –
ohne wirklich zu wissen, was sie brauchen.
Ein Satz, der den Raum kurz still werden ließ.
Gerade auf kommunaler Ebene wird das sichtbar:
Gleichstellung ist Teil von Verwaltung.
Aber sie wirkt nur, wenn sie Lebensrealitäten trifft.
Unterschiedliche Lebensphasen.
Migrationserfahrungen.
Soziale Hintergründe.
Und die Frage, die bleibt:
Für wen denken wir eigentlich mit?
Und wen übersehen wir – ohne es zu merken?
Auch für uns als Club wurde es konkret:
Bilden wir die Lebensrealität unseres Stadtteils wirklich ab?
Oder bewegen wir uns in vertrauten Strukturen?
Was diesen Morgen besonders gemacht hat:
Die Verbindung von Perspektiven.
Neben ihrer Rolle in der Stadt Ahrensburg ist Jasna Makdissi auch Mitglied im Rotary Club Ahrensburg und dort im Vorstand für den Gemeindienst verantwortlich. Ein Blick aus Verwaltung und Engagement – und genau daraus entstehen Brücken.
Vielen Dank an Jasna Makdissi für die klare, differenzierte und auch unbequeme Perspektive.
Was diesen Morgen mit dem letzten Clubmeeting verbindet:
Wissen allein verändert nichts.
Weder beim Klima.
Noch bei Gleichstellung.
Was bleibt
Vielfalt ist gegeben.
Inklusion entsteht – oder eben nicht.
Und vielleicht ist die eigentliche Frage:
Wie offen sind unsere Strukturen wirklich –
und wen lassen sie zu?
Gedanken aus dem
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF.
Sondern eine Frage, wie wir zusammenleben.“
Das wurde beim 67. Clubmeeting des
Rotary Clubs Hamburg-Volksdorf
am Freitag sehr konkret.
Am Morgen: ein genauerer Blick.
Ein Frühstück, viele Gespräche –
und dann ein Thema, das bleibt.
Mit Jasna Makdissi – Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ahrensburg, Politikwissenschaftlerin mit Stationen in Damaskus, Potsdam und Zagreb sowie Erfahrung u. a. bei der OSZE und im HAUS RISSEN – Gesellschaft für Politik und Wirtschaft e.V. – ging es um die Einordnung:
Was bedeutet Gleichstellung heute –
über Geschlechtergerechtigkeit hinaus?
Ihr Punkt ist klar:
Vieles ist geregelt.
Entscheidend ist, wie wir es leben.
Dazu gehört auch:
Diversität ist Realität.
Inklusion ist eine Entscheidung.
Und vielleicht der unbequemste Gedanke des Morgens:
Wir machen oft Projekte für andere –
ohne wirklich zu wissen, was sie brauchen.
Ein Satz, der den Raum kurz still werden ließ.
Gerade auf kommunaler Ebene wird das sichtbar:
Gleichstellung ist Teil von Verwaltung.
Aber sie wirkt nur, wenn sie Lebensrealitäten trifft.
Unterschiedliche Lebensphasen.
Migrationserfahrungen.
Soziale Hintergründe.
Und die Frage, die bleibt:
Für wen denken wir eigentlich mit?
Und wen übersehen wir – ohne es zu merken?
Auch für uns als Club wurde es konkret:
Bilden wir die Lebensrealität unseres Stadtteils wirklich ab?
Oder bewegen wir uns in vertrauten Strukturen?
Was diesen Morgen besonders gemacht hat:
Die Verbindung von Perspektiven.
Neben ihrer Rolle in der Stadt Ahrensburg ist Jasna Makdissi auch Mitglied im Rotary Club Ahrensburg und dort im Vorstand für den Gemeindienst verantwortlich. Ein Blick aus Verwaltung und Engagement – und genau daraus entstehen Brücken.
Vielen Dank an Jasna Makdissi für die klare, differenzierte und auch unbequeme Perspektive.
Was diesen Morgen mit dem letzten Clubmeeting verbindet:
Wissen allein verändert nichts.
Weder beim Klima.
Noch bei Gleichstellung.
Was bleibt
Vielfalt ist gegeben.
Inklusion entsteht – oder eben nicht.
Und vielleicht ist die eigentliche Frage:
Wie offen sind unsere Strukturen wirklich –
und wen lassen sie zu?
Gedanken aus dem
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF.
Nummer des Feedbeitrags 11
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORFROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF 1.249 Follower:innen1.249 Follower:innen 4 Wochen • Bearbeitet • vor 0 Monaten • Bearbeitet • Alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder von LinkedIn
Ein Wochenende an der Schlei — Zusammenwachsen, gemeinsam agieren, Kraft sammeln! ⛵️☀️
Was für ein Wochenende! Vom 29. bis 31. Mai waren wir bei allerbestem Wetter mit über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zwischen 2 und 76 Jahren an der Schlei unterwegs — Family and Friends, Partner, Kinder und Gäste. Wir sind noch immer voller Begeisterung und schöner Eindrücke.
Besonders berührt hat uns die breite Teilnahme aus elf Clubs des Rotary Distrikt 1890 und darüber hinaus. Unser aufrichtiger Dank geht an alle Mitreisenden vom
🔹 ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF
🔹 RC Kappeln
🔹 RC Dänischer Wohld
🔹 RC Kiel-Düsternbrook
🔹 Rotary Club Bad Oldesloe
🔹 Rotary Club Flensburger Förde
🔹 RC Bargteheide
🔹 RC Ahrensburg
🔹 RC Grosshansdorf
🔹 RC H2O
🔹 Rotaract Club Hamburg-Alstertal
Dass so viele Clubs zusammenkommen, zusammenwachsen und gemeinsam agieren — genau das ist es, was Rotary-Gemeinschaft ausmacht. Dieser Geist hat unser ganzes Wochenende getragen.
📍 Freitag — Auftakt mit einer Stadtführung durch Kappeln, dazu ein kleines, wunderbares Orgelkonzert von Norbert Hoppermann in der St.-Nikolai-Kirche. Anschließend ein Törn mit dem Raddampfer Schlei Princess Richtung Arnis und Sieseby, mit Kehrtfahrt Richtung Schleimünde — bei Buffet, Getränken und herrlicher Abendstimmung über dem Wasser.
🚲 Samstag — Eine geführte Radtour von 34 km ab Gut Damp bei strahlendem Sonnenschein, mit ordentlichem Schnitt von 16,4 km/h und hügeliger als so mancher gedacht hatte! Über Schönhagen, Pause am Weidefelder Strand, weiter über Olpenitz nach Kappeln mit Fischbrötchen am Südspeicher. Highlight war Arnis mit einer Einführung von Freund Dr. Wolfgang Lufft und der Werftbesichtigung bei Jan Brügge Bootsbau. Nach der Besichtigung mit der Fähre über die Schlei zurück zum Gut Damp, wo wir am Abend in besonderer Atmosphäre kulinarisch verwöhnt wurden — Open End.
🚶 Sonntag — Gemütlicher Ausklang im Schlie-Krog und eine wunderbare Führung durch das malerische Sieseby. So haben wir gemeinsam neue Kraft gesammelt — um nun mit frischem Schwung die nächsten Themen anzugehen.
Ein Wochenende voller Bewegung, guter Gespräche und echter Gemeinschaft — familien- und kindgerecht und gerade dadurch so wertvoll. Und überall ein wunderbar zuvorkommender, hilfsbereiter Service, der alles perfekt abgerundet hat. Danke an alle, die dazu beigetragen haben!
📸 Eindrücke im Reel: 👉 https://lnkd.in/dnw67wkv
Kleine Galerie zum Anschauen folgt in den Kommentaren — schaut gern rein!
Hashtag#Rotary Hashtag#RotaryClub Hashtag#Schlei Hashtag#Gemeinschaft Hashtag#ServiceAboveSelf Hashtag#Ostsee
Was für ein Wochenende! Vom 29. bis 31. Mai waren wir bei allerbestem Wetter mit über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zwischen 2 und 76 Jahren an der Schlei unterwegs — Family and Friends, Partner, Kinder und Gäste. Wir sind noch immer voller Begeisterung und schöner Eindrücke.
Besonders berührt hat uns die breite Teilnahme aus elf Clubs des Rotary Distrikt 1890 und darüber hinaus. Unser aufrichtiger Dank geht an alle Mitreisenden vom
🔹 ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF
🔹 RC Kappeln
🔹 RC Dänischer Wohld
🔹 RC Kiel-Düsternbrook
🔹 Rotary Club Bad Oldesloe
🔹 Rotary Club Flensburger Förde
🔹 RC Bargteheide
🔹 RC Ahrensburg
🔹 RC Grosshansdorf
🔹 RC H2O
🔹 Rotaract Club Hamburg-Alstertal
Dass so viele Clubs zusammenkommen, zusammenwachsen und gemeinsam agieren — genau das ist es, was Rotary-Gemeinschaft ausmacht. Dieser Geist hat unser ganzes Wochenende getragen.
📍 Freitag — Auftakt mit einer Stadtführung durch Kappeln, dazu ein kleines, wunderbares Orgelkonzert von Norbert Hoppermann in der St.-Nikolai-Kirche. Anschließend ein Törn mit dem Raddampfer Schlei Princess Richtung Arnis und Sieseby, mit Kehrtfahrt Richtung Schleimünde — bei Buffet, Getränken und herrlicher Abendstimmung über dem Wasser.
🚲 Samstag — Eine geführte Radtour von 34 km ab Gut Damp bei strahlendem Sonnenschein, mit ordentlichem Schnitt von 16,4 km/h und hügeliger als so mancher gedacht hatte! Über Schönhagen, Pause am Weidefelder Strand, weiter über Olpenitz nach Kappeln mit Fischbrötchen am Südspeicher. Highlight war Arnis mit einer Einführung von Freund Dr. Wolfgang Lufft und der Werftbesichtigung bei Jan Brügge Bootsbau. Nach der Besichtigung mit der Fähre über die Schlei zurück zum Gut Damp, wo wir am Abend in besonderer Atmosphäre kulinarisch verwöhnt wurden — Open End.
🚶 Sonntag — Gemütlicher Ausklang im Schlie-Krog und eine wunderbare Führung durch das malerische Sieseby. So haben wir gemeinsam neue Kraft gesammelt — um nun mit frischem Schwung die nächsten Themen anzugehen.
Ein Wochenende voller Bewegung, guter Gespräche und echter Gemeinschaft — familien- und kindgerecht und gerade dadurch so wertvoll. Und überall ein wunderbar zuvorkommender, hilfsbereiter Service, der alles perfekt abgerundet hat. Danke an alle, die dazu beigetragen haben!
📸 Eindrücke im Reel: 👉 https://lnkd.in/dnw67wkv
Kleine Galerie zum Anschauen folgt in den Kommentaren — schaut gern rein!
Hashtag#Rotary Hashtag#RotaryClub Hashtag#Schlei Hashtag#Gemeinschaft Hashtag#ServiceAboveSelf Hashtag#Ostsee
Rotary Distrikt 1890 von RI e.V. on Instagram: „Rotary bedeutet Freundschaft. Rotary bedeutet Gemeinschaft. Und Rotary lebt von den Menschen, die Begegnungen möglich machen. Genau das zeigte das Schlei-Wochenende des RC Hamburg-Volksdorf vom 29. Mai eindrucksvoll. Präsident Andreas Wende und sein Club hatten nicht nur für die eigenen Mitglieder und Familien ein besonderes Wochenende organisiert, s
instagram.com Nummer des Feedbeitrags 12
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORFROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF 1.249 Follower:innen1.249 Follower:innen 2 Monate • vor 2 Monaten • Alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder von LinkedIn
„Klimawandel ist kein Wissensproblem.
Sondern eine Frage der Kommunikation.“
Das wurde beim 66. Clubmeeting des
Rotary Clubs Hamburg-Volksdorf
am vergangenen Freitag sehr konkret.
Am Vormittag:
20.000 Euro aus der Glücksei-Aktion für vier Projekte im Stadtteil.
Ein klares Ergebnis.
Sichtbare Wirkung.
—
Am Mittag: ein Perspektivwechsel.
Mit Frank Böttcher – Wetter- und Klimaexperte, Vorsitzender der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft, tätig bei Q.met GmbH und Mitglied im Rotary Club Hamburg-Altona – ging es um die Einordnung:
Wie unterscheiden wir zwischen Wetterveränderungen und Klimawandel?
Und warum ist genau das entscheidend?
Sein Punkt ist klar:
Vieles ist bekannt.
Entscheidend ist, wie wir damit umgehen.
Dazu gehört auch:
Extremwetter wird zunehmend Teil unseres Alltags –
mit direkten Auswirkungen auf Infrastruktur und Städte.
Gerade in Hamburg wird das bereits sichtbar:
Starkregen überflutet Straßen und Hitze verändert die Stadt spürbar.
Vielen Dank an Frank Böttcher für die klare und differenzierte Einordnung.
—
Was diesen Tag verbindet:
Handeln und Verstehen sind kein Gegensatz.
Sie bedingen einander.
—
Was bleibt
Wirkung entsteht vor Ort.
Und sie wächst dort weiter, wo Wissen verständlich wird.
—
Wie gelingt es uns, Wissen so zu vermitteln,
dass daraus Handeln entsteht?
Gedanken aus dem
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF.
Hashtag#RotaryVolksdorf Hashtag#Hamburg Hashtag#Klimawandel Hashtag#Zivilgesellschaft Hashtag#Wirkung
Sondern eine Frage der Kommunikation.“
Das wurde beim 66. Clubmeeting des
Rotary Clubs Hamburg-Volksdorf
am vergangenen Freitag sehr konkret.
Am Vormittag:
20.000 Euro aus der Glücksei-Aktion für vier Projekte im Stadtteil.
Ein klares Ergebnis.
Sichtbare Wirkung.
—
Am Mittag: ein Perspektivwechsel.
Mit Frank Böttcher – Wetter- und Klimaexperte, Vorsitzender der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft, tätig bei Q.met GmbH und Mitglied im Rotary Club Hamburg-Altona – ging es um die Einordnung:
Wie unterscheiden wir zwischen Wetterveränderungen und Klimawandel?
Und warum ist genau das entscheidend?
Sein Punkt ist klar:
Vieles ist bekannt.
Entscheidend ist, wie wir damit umgehen.
Dazu gehört auch:
Extremwetter wird zunehmend Teil unseres Alltags –
mit direkten Auswirkungen auf Infrastruktur und Städte.
Gerade in Hamburg wird das bereits sichtbar:
Starkregen überflutet Straßen und Hitze verändert die Stadt spürbar.
Vielen Dank an Frank Böttcher für die klare und differenzierte Einordnung.
—
Was diesen Tag verbindet:
Handeln und Verstehen sind kein Gegensatz.
Sie bedingen einander.
—
Was bleibt
Wirkung entsteht vor Ort.
Und sie wächst dort weiter, wo Wissen verständlich wird.
—
Wie gelingt es uns, Wissen so zu vermitteln,
dass daraus Handeln entsteht?
Gedanken aus dem
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF.
Hashtag#RotaryVolksdorf Hashtag#Hamburg Hashtag#Klimawandel Hashtag#Zivilgesellschaft Hashtag#Wirkung
Nummer des Feedbeitrags 13
ROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORFROTARY CLUB HAMBURG-VOLKSDORF 1.249 Follower:innen1.249 Follower:innen 2 Monate • vor 2 Monaten • Alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder von LinkedIn
Es beginnt selten mit 20.000 Euro.
Sondern mit Momenten wie diesen:
Menschen, die etwas gewinnen.
Ein Blumenstrauß.
Ein kurzer Augenblick, der hängen bleibt.
Bei der Preisverleihung unserer Glücksei-Aktion 2026 in der Ohlendorff’schen Villa haben wir die Hauptpreise übergeben:
eine Norwegen-Kreuzfahrt, ein E-Bike und ein Wellness-Wochenende –
stellvertretend für über 1.100 Gewinne.
Und gleichzeitig erzählen diese Momente mehr:
4.000 verkaufte Glückseier.
20.000 Euro für vier Projekte hier im Stadtteil.
– barrierearme Wege im Museumsdorf Volksdorf
– ein inklusives Theaterprojekt im Kinderheim Erlenbusch
– Unterstützung für die Hamburger Tafel e.V.
– Sanierung in der Ohlendorff’schen Villa
Was hier sichtbar wird, ist mehr als eine Preisverleihung.
Es zeigt, was entstehen kann, wenn viele gemeinsam handeln.
Wenn aus kleinen Beiträgen eine große Wirkung wird.
Danke an alle, die diese Aktion möglich gemacht haben.
Hashtag#Volksdorf Hashtag#Rotary Hashtag#RotaryVolksdorf Hashtag#Engagement Hashtag#Gemeinschaft Hashtag#Wirksamkeit
Sondern mit Momenten wie diesen:
Menschen, die etwas gewinnen.
Ein Blumenstrauß.
Ein kurzer Augenblick, der hängen bleibt.
Bei der Preisverleihung unserer Glücksei-Aktion 2026 in der Ohlendorff’schen Villa haben wir die Hauptpreise übergeben:
eine Norwegen-Kreuzfahrt, ein E-Bike und ein Wellness-Wochenende –
stellvertretend für über 1.100 Gewinne.
Und gleichzeitig erzählen diese Momente mehr:
4.000 verkaufte Glückseier.
20.000 Euro für vier Projekte hier im Stadtteil.
– barrierearme Wege im Museumsdorf Volksdorf
– ein inklusives Theaterprojekt im Kinderheim Erlenbusch
– Unterstützung für die Hamburger Tafel e.V.
– Sanierung in der Ohlendorff’schen Villa
Was hier sichtbar wird, ist mehr als eine Preisverleihung.
Es zeigt, was entstehen kann, wenn viele gemeinsam handeln.
Wenn aus kleinen Beiträgen eine große Wirkung wird.
Danke an alle, die diese Aktion möglich gemacht haben.
Hashtag#Volksdorf Hashtag#Rotary Hashtag#RotaryVolksdorf Hashtag#Engagement Hashtag#Gemeinschaft Hashtag#Wirksamkeit
Ein Leuchtturm ist ein gutes Sinnbild für das, worum es uns ging: Licht ins Dunkel bringen und Orientierung geben. Genau das brauchen junge Menschen, wenn es um mentale Gesundheit geht.
An einem einzigen Tag haben wir mentale Gesundheit sichtbar und besprechbar gemacht – für Jugendliche, Lehrkräfte und Eltern. Drei Zielgruppen, ein Gedanke: Gespräche initiieren, Brücken bauen, helfen. Vom Auftakt-Panel über 20 Workshops bis zum Elternabend haben wir rund 450 Menschen direkt erreicht.
Dass sich unser Projekt unter 24 eingereichten Projekten durchgesetzt hat, freut uns besonders – in einem Distrikt mit 84 Rotary Clubs und über 4.200 Rotarierinnen und Rotariern.
Mein besonderer Dank gilt Ulrike Dobelstein-Lüthe von der Fürstenberg Foundation gGmbH, deren Expertise und Herzblut diesen Tag entscheidend geprägt haben, sowie der Sparkasse Holstein als Förderer und dem Walddörfer Gymnasium als Gastgeber. Und allen rund 40 Mitwirkenden, ohne die dieser Tag nicht möglich gewesen wäre.
Ein herzlicher Dank geht außerdem an Dr. Mariam Ipektchi, Governor des Rotary Distrikt 1890 und Schirmherrin des Wettbewerbs, sowie an Susanne Kühn, die den Leuchtturmwettbewerb verantwortet und mit großem Einsatz umgesetzt hat.
Besonders wichtig: Der Tag wirkt weiter. Über „Redezeit für dich“ finden Jugendliche auch danach kostenfrei und anonym Unterstützung – genau dann, wenn aus Belastung eine Krise zu werden droht.
Über das Wetter reden wir alle. Über die Seele unserer Kinder kaum jemand. Genau das wollen wir ändern. Dieser Preis ist kein Schlusspunkt, sondern Ermutigung weiterzumachen. Das modulare Format steht als Blaupause bereit – damit aus einem Tag an einer Schule viele Tage an vielen Schulen werden.
Wer uns dabei unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen: Jeder Beitrag hilft, mentale Gesundheit für noch mehr junge Menschen sichtbar zu machen. Sprechen Sie uns gerne an.
Glückwunsch an alle 24 Projekte des Wettbewerbs. Jedes ist auf seine Weise wertvoll und zeigt, wie viel Rotary in unserem Distrikt bewegt – ein Gewinn für uns alle.
Hashtag#Rotary Hashtag#MentalHealth Hashtag#Leuchtturmwettbewerb Hashtag#Distrikt1890 Hashtag#MentaleGesundheit